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Es nützte alles nichts. Die Strafe wurde sogar auf sechs Monate erhöht und Rabak wurde nach Monaten in die JVA Göllersdorf eingeliefert. Acht Wochen vor Strafende flüchtete Rabak nach dem "Frühstück" (einer Flasche Wodka) mit einem Mithäftling und stellte sich drei Tage später bei Psychiater Dr. Sluga (damals ärztlicher Leiter der Sonderanstalt Mittersteig, wo Freddy auch die letzten Monate der letzten Haft verbüsste) um seine restlichen acht Wochen "abzusitzen". Da sein "Fluchtfreund" erneut mit Diebstählen begann und Freddy sich keine "Neuerliche" einfangen wollte. Doch bald nach seiner Entlassung folgte das nächste "Malheur"....
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Im Cafe "Alhambra"auf der Praterstraße "quargelten" (sprachen) vier Türken seine Frau Maria an, während Freddy mit Freunden eine Partie Billard spielte. Rabak forderte von den Männern eine Einstellung ihres Verhaltens, doch die vier standen auf und drängten ihn in eine Ecke des Lokals. Rabak zog seine Pistole und hielt sie dem Aggressivsten an die Stirn. Darauf beruhigte sich die Situation etwas und Freddy verließ mit (der wieder schwangeren) Maria das Alhambra. Doch die vier Türken fühlten sich scheinbar in ihrer "Ehre" gekränkt und folgten unmittelbar nach. Einer griff nach einer Latte von einer Baustelle und der bulligste von ihnen zückte ein Messer. Rabak war davon nicht entzückt und gab einen Schuß vor die Beine der nicht gerade "fantastischen Vier" ab, doch der Göller verirrte sich in einen der acht Oberschenkel...
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eigentlich hat sich nicht viel geändert, seit Rabak 1992 diesen Artikel (o) für das WIEWO schrieb... re.: Die zweite Flucht aus dem Knast von Rabak...
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